Kein Heim für Plastik

29 Juni 2010

Die Seite habe ich heute Dank einem Link in einem meiner Stammforen entdeckt:

http://www.keinheimfuerplastik.at/

Für alle "Ökos" eine wunderbare Quelle, um sich Anregungen zur Plastikvermeidung in Haushalt und Alltag zu holen.

Ich überlege auch schon länger, an welchen Ecken und Enden man einsparen könnte, was sich oftmals als leichter gedacht denn getan erweist.

Alleine schon beim Einkauf stolpert man überall über Plastikverpackungen, Tüten, Folien, etc..
Vor allem bei Biolebensmitteln (Obst und Gemüse), was in meinen Augen mehr als nur peinlich und "Thema komplett verfehlt" ist.

Wir machen uns kaum Gedanken darüber, wie lange solch eine Verpackung zum Verrotten braucht. Oder welche Schadstoffe bei der Verbrennung bzw. dem Recycling freigesetzt werden.
Alleine der Film "Plastic Planet" zeigte doch schon, dass wir Unmengen an Plastik in uns haben, durch Nahrungsmittel aufgenommen (besonders durch Fisch).

Unsere Getränke und Milch gibt es hauptsächlich in Plastikflaschen/-packungen, wodurch Teile vom Plastik in die Flüssigkeiten hineinwandern können. Das ist doch alles andere als gesund!

Und am Ende tragen wir dieses Erdölprodukt auch noch als Recyclingware auf unseren Körpern und finden, etwas gutes getan zu haben (immerhin gammelt es ja so nicht in der Natur herum).

Ach wirklich?

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