"Zwei halbe Vegetarier sind auch ein ganzer!"

10 März 2011

In irgendeiner Zeitschrift, die ich derletzt durchblätterte, ich glaube es war die Schrot und Korn, wurde ein überaus interessantes und vor allem tolerantes Projekt vorgestellt.
Es dreht sich hierbei um das Leben als Halbzeitvegetarier, um Vernetzung mit anderen Halbzeitvegetariern, bzw. das Bilden eines Tandempaares.
Als Tandempaar ergänzt man sich mit Ernährungstips, Menüerstellung usw. und hat vor allen Dingen einen Ansprechpartner in der selben Situation.

"Halbzeitvegetarier basiert auf einer einfachen Idee: Statt Dogmen oder Verzicht zu predigen, wollen wir zu einer offenen Auseinandersetzung mit dem Thema gesunder und nachhaltiger Ernährung beitragen.", liest man auf der Homepage des Projektes.

Man findet einen Blog, Rezepte und die Möglichkeit zur Vernetzung, alles unkompliziert und im Sinne der guten Sache.

Ich find's einfach toll!

Für mich selbst habe ich inzwischen beschlossen, vegetarisch mit veganen "Seitensprüngen" zu leben.
Soll heißen: Ich verzichte auch öfter auf Eier und Milchprodukte.
Meinen Fleischkonsum hatte ich wegen dem erhöhten Darmkrebsrisiko in meiner Familie sowieso schon auf ein Minimum heruntergeschraubt.
In der letzten Zeit wollten Fisch und Fleisch mir überhaupt nicht mehr schmecken. Mir wurde sogar richtig schlecht nach dem Verzehr oder beim Gedanken daran.
Von daher nehme ich das jetzt als Zeichen meines Körpers, dass darauf auch verzichtet werden kann.
Vielleicht passiert es, dass ich ab und an noch etwas Fleisch und Fisch essen werde, aber dann nur Bio und von hoher Qualität. Falls überhaupt... mal abwarten *Tee schlürf*

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag! ;)

1 Kommentar:

  1. Na, dann bin ich aber mal gespannt was passiert und wer passiert....^^

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